<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Online Forschung Blog</title>
	<atom:link href="http://blog.online-forschung.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.online-forschung.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Nov 2010 12:42:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.5</generator>
		<item>
		<title>Das neue Buch von Dr. Lorenz Gräf – “Online-Befragung”</title>
		<link>http://blog.online-forschung.de/2010/11/das-neue-buch-von-dr-lorenz-graf-online-befragung/</link>
		<comments>http://blog.online-forschung.de/2010/11/das-neue-buch-von-dr-lorenz-graf-online-befragung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Befragungen]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Fragebogen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbefragung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.online-forschung.de/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[:: Die praktische Einführung für Anfänger Immer wieder fragen Kunden das Team von Globalpark nach einer einfachen Einführung in die Welt der Online-Befragungen. Um diese Wünsche zu erfüllen, hat der CEO von Globalpark aktuell einen Praxisratgeber geschrieben. Denn ob in Personalmanagement, Marketing oder Qualitätsmanagement: Überall dort, wo schnell und zuverlässig Feedback gebraucht wird, werden Online-Umfragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>:: Die praktische Einführung für Anfänger</h3>
<p><a href="http://blog.online-forschung.de/wp-content/uploads/2010/11/buchcover.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-101" title="Buch Online Befragung " src="http://blog.online-forschung.de/wp-content/uploads/2010/11/buchcover.jpg" alt="Online Befragung - Buch von Dr. Lorenz Gräf" width="235" height="300" /></a><br />
Immer wieder fragen Kunden das Team von Globalpark nach einer einfachen Einführung in die Welt der Online-Befragungen. Um diese Wünsche zu erfüllen, hat der CEO von Globalpark aktuell einen Praxisratgeber geschrieben. Denn ob in Personalmanagement, Marketing oder Qualitätsmanagement: Überall dort, wo <strong>schnell und zuverlässig Feedback</strong> gebraucht wird, werden Online-Umfragen eingesetzt.</p>
<div>Der erste Teil vermittelt in einfachen Worten das notwendige <strong>methodische Grundwissen</strong> von Online Befragungen. Teil zwei zeigt Schritt für Schritt wie man <strong>Befragungs-Projekte erfolgreich realisiert</strong>. Wer sich im beruflichen Alltag mit Befragungen auseinandersetzt findet in diesem Buch eine anschauliche Beschreibung, wie man Online-Umfragen richtig durchführt.</div>
<p>Mehr zum Buch unter <a href="http://www.online-forschung.de/buch.html">http://www.online-forschung.de/buch.html</a><br />
Das Buch erhalten Sie z.B. <a href="http://www.lit-verlag.de/isbn/3-8258-9771-0">beim Verlag </a>oder hier <a href="http://amzn.to/OnlineBefragung">http://amzn.to/OnlineBefragung</a></p>
<p>Was Leser dazu sagen:</p>
<p><em>“Leicht verständlich und kompakt: Wer beruflich mit Online-Befragung zu tun hat, sollte dieses Buch lesen. Sehr empfehlenswert!”</em><br />
<strong>Michael Pütz</strong><br />
Director CRM / Media Strategy &amp; Research, Sony Music Entertainment Germany GmbH</p>
<p><em> “Eine vollständige, gut strukturierte, kompetente und praxistaugliche Darstellung der Online-Forschung.”</em><br />
<strong>Michael Bosnjak</strong><br />
Associate Professor at the Free University of Bozen-Bolzano, School of Economics and Management</p>
<p><a href="http://www.globalpark.de/efs-uebersicht/efs-survey.html">Mehr zu EFS Survey &#8211; Software von Globalpark für Online-Umfragen ohne Kompromisse.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.online-forschung.de/2010/11/das-neue-buch-von-dr-lorenz-graf-online-befragung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interessante Fachtagung von Tivian zu Mitarbeiterbefragung</title>
		<link>http://blog.online-forschung.de/2009/09/interessante-fachtagung-von-tivian-zu-mitarbeiterbefragung/</link>
		<comments>http://blog.online-forschung.de/2009/09/interessante-fachtagung-von-tivian-zu-mitarbeiterbefragung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 12:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Graef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[360 Grad]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte-Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbefragung]]></category>
		<category><![CDATA[tivian]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.online-forschung.de/?p=1</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Monaten ist tivian (Anbieter für Mitarbeiterbefragung und 360 Grad Führungskräfte-Feedbacks &#8211; auf dem Markt. Am 09. November veranstaltet nun das Unternehmen eine interessante Fachtagung zum Thema “Aktuelle Trends bei Mitarbeiterbefragungen und Führungskräfte-Feedbacks: Praxis trifft Wissenschaft“. Teilnehmen werden Referenten von Evonik Industries, Sparkasse KölnBonn, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Universität Siegen und der Deutschen Hochschule der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten ist <a href="http://www.tivian.de/" target="_self">tivian </a>(Anbieter für <a href="http://www.tivian.de/leistungsspektrum/mitarbeiterbefragung.html" target="_self">Mitarbeiterbefragung</a> und <a href="http://www.tivian.de/leistungsspektrum/fuehrungskraefte-feedback.html" target="_self">360 Grad Führungskräfte-Feedbacks</a> &#8211; auf dem Markt. Am 09.  November veranstaltet nun das Unternehmen eine interessante Fachtagung zum  Thema “<em>Aktuelle Trends bei Mitarbeiterbefragungen und  Führungskräfte-Feedbacks: Praxis trifft Wissenschaft</em>“. Teilnehmen werden  Referenten von Evonik Industries, Sparkasse KölnBonn, Westfälische  Wilhelms-Universität Münster, Universität Siegen und der Deutschen Hochschule  der Polizei in Münster.<br />
  Das vollständige Tagungsprogramm und die Möglichkeit sich anzumelden gibt es <a href="http://www.tivian.de/ueber-tivian/neuigkeiten/fachtagung.html" target="_self">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.online-forschung.de/2009/09/interessante-fachtagung-von-tivian-zu-mitarbeiterbefragung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beyond Budgeting Kurzbeschreibung</title>
		<link>http://blog.online-forschung.de/2009/03/beyond-budgeting-kurzbeschreibung/</link>
		<comments>http://blog.online-forschung.de/2009/03/beyond-budgeting-kurzbeschreibung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 13:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Graef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond Budgeting]]></category>
		<category><![CDATA[Management-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerungsprinzipien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensökonomie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.online-forschung.de/?p=10</guid>
		<description><![CDATA[Beyond Budgeting ist ein Steuerungsmodell, das ersetzt: Bürokratie durch Führung Top-Down-Anweisung durch Empowerment hierarchisch-zentralistische Aufbauorganisation durch selbststeuernde Netzwerke Beyond Budgeting gilt als die erste große Managementidee des 21. Jahrhunderts. Sie wurde ab 2003 in einigen Artikeln im Harvard-Business-Manger und danach von Direktoren des BBRT (Beyond Budget Round Table) gedanklich fixiert. Ihr Anspruch ist, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beyond Budgeting ist ein Steuerungsmodell, das ersetzt:</p>
<ul type="disc">
<li>Bürokratie       durch Führung</li>
<li>Top-Down-Anweisung       durch Empowerment</li>
<li>hierarchisch-zentralistische       Aufbauorganisation durch selbststeuernde Netzwerke</li>
</ul>
<p>Beyond Budgeting gilt als die erste große Managementidee des 21.  Jahrhunderts. Sie wurde ab 2003 in einigen Artikeln im Harvard-Business-Manger  und danach von Direktoren des BBRT (Beyond Budget Round Table) gedanklich  fixiert. Ihr Anspruch ist, dass sie ein Management-Modell für die  Wissensökonomie formuliert, das die Steuerungsdefizite von Budgets und  Budgetierung überwindet. Ihre Verfechter gehen davon aus, dass nur  Organisationsformen, die ohne zentrale Steuerung auskommen, den modernen  dynamisch-komplexen Märkten gewachsen sind (Pfläging, 2008:24). Als  Unternehmen, welche dieser Philosophie folgen, gelten Google, Toyota oder  Semco.<br />
  Die hier vorgestellte Theorie hat meine Aufmerksamkeit als Vorstand der  Globalpark AG geweckt. Die Globalpark ist innerhalb von 10 Jahren von einer  Zwei-Mann-Firma zu einem international tätigen Software-Unternehmen geworden  und hat dabei eine besondere Unternehmenskultur entwickelt. Bei der Lektüre  eines Buchs von Niels Pfläging zum Thema war ich sehr beeindruckt, wie viele  der Prinzipien, die wir bei Globalpark für firmenspezisch halten, als Teil  dieser Managementmethode genannt werden. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl,  dass ich die Erfolgsprinzipien von Globalpark nicht gegen eine Theorie  verteidigen muss, sondern dass es nun ein theoretisches Gerüst für die hidden  success factors von Globalpark gibt. Ich werde daher diese Theorie weiter  verfolgen und in der praktischen Anwendung herausfinden, was der Ansatz im  Alltag taugt.<br />
  Gelesen habe ich folgendes Buch:<br />
  Niels Pfläging, Führen mit flexiblen Zielen, Campus Verlag, Frankfurt/New York,  2008</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.online-forschung.de/2009/03/beyond-budgeting-kurzbeschreibung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beyond Budgeting Steuerungsprinzipien dezentralisierte Organisation</title>
		<link>http://blog.online-forschung.de/2009/02/beyond-budgeting-steuerungsprinzipien-dezentralisierte-organisation/</link>
		<comments>http://blog.online-forschung.de/2009/02/beyond-budgeting-steuerungsprinzipien-dezentralisierte-organisation/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 13:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Graef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond Budgeting]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerungsprinzipien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.online-forschung.de/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[Beyond Budgeting basiert auf zwölf Steuerungsprinzipien. Sechs von ihnen beschreiben flexible Prozesse des Leistungsmanagements: Zielsetzung &#8211; hoch gesteckte, bewegliche Ziele für kontinuierliche, relative Verbesserung (statt inkrementellen, fixierten Jahres- oder Periodenzielen beziehungsweise Quoten) Vergütung &#8211; Beurteilung des gemeinsamen Erfolgs im Nachhinein und Belohnung anhand relativer Ist-Leistung (statt Belohnung bei Erreichen individueller, vorab fixierter Ziele) Planung &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beyond Budgeting basiert auf zwölf Steuerungsprinzipien. Sechs von ihnen  beschreiben flexible Prozesse des Leistungsmanagements:</p>
<ol start="1" type="1">
<li>Zielsetzung       &#8211; hoch gesteckte, bewegliche Ziele für kontinuierliche, relative       Verbesserung (statt inkrementellen, fixierten Jahres- oder Periodenzielen       beziehungsweise Quoten)</li>
<li>Vergütung       &#8211; Beurteilung des gemeinsamen Erfolgs im Nachhinein und Belohnung anhand       relativer Ist-Leistung (statt Belohnung bei Erreichen individueller, vorab       fixierter Ziele)</li>
<li>Planung       &#8211; Planung als einbeziehender, kontinuierlicher und aktionsorientierter Prozess       (statt Planung als jährlichem Top-Down Event bei Trennung von Planern und       Handelnden)</li>
<li>Kontrolle       &#8211; Kontrolle anhand relativer Leistungsindikatoren zu Markt / Kollegen /       Vorperioden und Trends (statt Kontrolle per Plan-Ist-Abweichungen und       fixierter Indikatorenziele)</li>
<li>Ressourcen       &#8211; Bereitstellung von Ressourcen bedarfsbezogen und ad hoc, in lokaler       Verantwortung (statt jährlicher Budgetzuweisungen, Allokationen und       Umlagen, oft auch Kürzungen)</li>
<li>Koordination       &#8211; dynamische, horizontale und möglichst marktliche Koordination (statt       jährlicher Planungszyklen und hierarchisch-bürokratischer Koordination)</li>
</ol>
<p>zitiert nach Niels Pfläging, Führen mit flexiblen Zielen, Campus Verlag,  Frankfurt/New York, 2008, S. 36-37</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.online-forschung.de/2009/02/beyond-budgeting-steuerungsprinzipien-dezentralisierte-organisation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beyond Budgeting Steuerungsprinzipien empowernde Führung</title>
		<link>http://blog.online-forschung.de/2009/01/beyond-budgeting-steuerungsprinzipien-empowernde-fuhrung/</link>
		<comments>http://blog.online-forschung.de/2009/01/beyond-budgeting-steuerungsprinzipien-empowernde-fuhrung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 08:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Graef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond Budgeting]]></category>
		<category><![CDATA[empowernde Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerungsprinzipien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.online-forschung.de/?p=59</guid>
		<description><![CDATA[Beyond Budgeting basiert auf zwölf Steuerungsprinzipien. Die ersten sechs dieser Prinzipien betreffen die empowernde Führung: 1. Kundenfokus &#8211; Alle fokussieren sich auf die Verbesserung von Kundenergebnissen (statt auf das Erreichen vertikal verhandelter Ziele) 2. Verantwortung &#8211; Netzwerk vieler kleiner, ergebnisverantwortlicher Einheiten (statt zentralisierender Hierarchien) 3. Leistungsklima &#8211; Es herrscht ein Hochleistungsklima, basierend auf Teamerfolg relativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beyond Budgeting basiert auf zwölf Steuerungsprinzipien. Die ersten sechs dieser Prinzipien betreffen die empowernde Führung:<br />
1.	Kundenfokus &#8211; Alle fokussieren sich auf die Verbesserung von Kundenergebnissen (statt auf das Erreichen vertikal verhandelter Ziele)<br />
2.	Verantwortung &#8211; Netzwerk vieler kleiner, ergebnisverantwortlicher Einheiten (statt zentralisierender Hierarchien)<br />
3.	Leistungsklima &#8211; Es herrscht ein Hochleistungsklima, basierend auf Teamerfolg relativ zum Markt (statt des Erreichens nach innen gerichteter Ziele)<br />
4.	Handlungsfreiheit &#8211; Verlagerung der Entscheidungsautorität und -fähigkeit an kundennahe, dezentrale Teams (statt Mikromanagement, Kontrolle, Eingriffen von oben und strikter Planeinhaltung)<br />
5.	Führung &#8211; Steuerung auf Grundlage klar formulierter Ziele, Werte und Begrenzungen (statt detaillierter Regelwerke und Budgets)<br />
6.	Transparenz &#8211; offene und geteilte Information für alle (statt restriktiven Informationszugangs und ‘Status durch Information’)<br />
zitiert nach Niels Pfläging, Führen mit flexiblen Zielen, Campus Verlag, Frankfurt/New York, 2008, S. 36</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.online-forschung.de/2009/01/beyond-budgeting-steuerungsprinzipien-empowernde-fuhrung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Workshop Online Befragung bei ZUMA</title>
		<link>http://blog.online-forschung.de/2006/08/workshop-online-befragung-bei-zuma/</link>
		<comments>http://blog.online-forschung.de/2006/08/workshop-online-befragung-bei-zuma/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Aug 2006 15:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Befragungen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.online-forschung.de/?p=18</guid>
		<description><![CDATA[11. &#8211; 12. Dezember 2006 Leitung: Dr. Wolfgang Bandilla, Lars Kaczmirek, Wolfgang Neubarth Der Workshop befasst sich mit den methodischen Besonderheiten von Befragungen über das Internet und den Möglichkeiten, die diese Befragungstechnik bietet. Der Workshop ist in drei Blöcke unterteilt: Im methodischen Teil stehen Fragen der Stichprobenziehung und der Teilnehmerrekrutierung sowie Design-Aspekte im Vordergrund. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>11. &#8211; 12. Dezember 2006<br />
  Leitung: Dr. Wolfgang Bandilla, Lars Kaczmirek, Wolfgang Neubarth<br />
  Der Workshop befasst sich mit den methodischen Besonderheiten von  Befragungen über das Internet und den Möglichkeiten, die diese  Befragungstechnik bietet. <br />
  Der Workshop ist in drei Blöcke unterteilt: <br />
  Im methodischen Teil stehen Fragen der Stichprobenziehung und der  Teilnehmerrekrutierung sowie Design-Aspekte im Vordergrund. <br />
  Ein zweiter Block gibt einen Überblick über die Vielzahl bestehender  Software-Lösungen und bietet Kriterien zur Auswahl derselben an. <br />
  Abschließend werden im dritten Teil anhand praktischer Übungen grundlegende  HTML-Kennnisse vermittelt und beispielhaft Online-Umfragen erstellt. <br />
  Der Workshop richtet sich in erster Linie an methodisch interessierte  Umfrageforscher mit Grundkenntnissen in der Datenerhebung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.online-forschung.de/2006/08/workshop-online-befragung-bei-zuma/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die erste FAQ zum Thema Internet Umfragen von Bernad Batinic</title>
		<link>http://blog.online-forschung.de/2005/12/die-erste-faq-zum-thema-internet-umfragen-von-bernad-batinic/</link>
		<comments>http://blog.online-forschung.de/2005/12/die-erste-faq-zum-thema-internet-umfragen-von-bernad-batinic/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2005 14:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Methodenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Befragungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bernad Batinic]]></category>
		<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Fragebogen]]></category>
		<category><![CDATA[Fragebogenuntersuchungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[NetNews]]></category>
		<category><![CDATA[Online Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.online-forschung.de/?p=72</guid>
		<description><![CDATA[Als Beitrag zur Geschichtsschreibung habe ich Bernads allererste FAQ zum Thema Umfragen ausgegraben. Geschrieben hat er das am 25.02.1995, also vor mehr als 10 Jahren, das wäre echt ein Gläschen Sekt wert gewesen, oder Bernad? Wie immer, die Lektüre lohnt sich, auch nach 10 Jahren: Newsgroups: de.alt.umfragen From: Bernad.Batinic@psychol.uni-giessen.de (Bernad Batinic) Subject: Erhebungen im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Beitrag zur Geschichtsschreibung habe ich Bernads allererste FAQ zum Thema Umfragen ausgegraben. Geschrieben hat er das am 25.02.1995, also vor mehr als 10 Jahren, das wäre echt ein Gläschen Sekt wert gewesen, oder Bernad?</p>
<p>Wie immer, die Lektüre lohnt sich, auch nach 10 Jahren:<br />
Newsgroups: de.alt.umfragen<br />
From: Bernad.Batinic@psychol.uni-giessen.de (Bernad Batinic)<br />
Subject: Erhebungen im Internet &#8211; FAQ</p>
<p>Date: Sat, 25 Feb 1995 16:51:27 GMT</p>
<p>Hallo,<br />
der vorliegende Bericht soll allen Personen die im Internet Fragebogen-untersuchungen durchfuehren moechten, die ersten Schritte vereinfachen.<br />
Anmerkungen sowie Verbesserungsvorschlaege sind herzlichst willkommen !</p>
<p>&#8220;Die Durchfuehrung von Fragebogenuntersuchungen im INTERNET -  ein erster Ueberblick&#8221;</p>
<p>Version 1.0 (25.2.1995)</p>
<p>Bernad Batinic</p>
<p>Justus-Liebig-Universitaet Giessen</p>
<p><span id="more-72"></span></p>
<p>Vorwort</p>
<p>Die vorliegende Arbeit beschreibt, wie im Internet (Datenfernuebertragungs-<br />
netz), Fragebogen-Erhebungen durchgefuehrt werden koennen. Nach einer<br />
kurzen, generellen Einfuehrung der einzelnen Dienste, die das Internet<br />
seinen Benutzern anbietet, wird im besonderen auf die NetNews eingegangen.<br />
Danach soll anhand einer bereits durchgefuehrten Fragebogenerhebung im<br />
Internet, die Vorgehensweise diskutiert werden. Es werden weiter die<br />
Einschraenkungen berichtet, denen Untersuchungen im Internet unterliegen.<br />
Darueber hinaus sollen Ausblicke auf weitere Verfahrensmoeglichkeiten zu<br />
Datenerhebung im Interent gegeben werden. Abschliessend werden Quellen<br />
genannt, anhand derer sich der interessierte Leser ueber die gegebene<br />
Thematik tiefergehend informieren kann.</p>
<p>1. Einleitung</p>
<p>Das INTERNET ist ein Zusammenschluss verschiedener lokaler Datennetze,<br />
an denen, nach vorsichtigen Schaetzungen, z.Zeit (1995) ca. 30 Millionen<br />
Endanwender angeschlossen sind. Nach den Erfahrungen der letzen Jahre<br />
verdoppelt sich diese Zahl alle 12 Monate (siehe hierzu WWW:<br />
http://www.nw.com/zone/WWW/ top.html).</p>
<p>Anzahl angeschlossener Rechner nach geographischen Regionen</p>
<p>1.7.94       1.10.94     3.Q94 Wachstum</p>
<p>Nord Amerika         2,172,232     2,678,288      23%<br />
Sued Amerika &amp;<br />
Karibik                 16,619        22,535      36%<br />
West Europa            730,429       850,993      17%<br />
Ost Europa &amp;<br />
GUS                     27,800        32,951      19%<br />
Naher Osten              8,871        10,383      17%<br />
Afrika                  15,595        21,041      35%<br />
Asien                  111,278       127,569      15%<br />
Sued Pazifik &amp;<br />
Australien             142,353       154,473       9%<br />
&#8212;&#8212;&#8212;     &#8212;&#8212;&#8212;<br />
Summe                3,225,177     3,898,233      21%</p>
<p>Abbildung 1<br />
Dargestellt ist die Anzahl und das Wachstum der angeschlossenen Computer<br />
(Host) am Internet, wobei an einem Rechner wiederum mehrere Endanwender<br />
angeschlossen sein koennen. (released by Mark Lottor of Network Wizards;<br />
CA, USA)</p>
<p>Das Internet bietet den angeschlossenen Teilnehmern eine Vielzahl von<br />
(bis auf wenige Ausnahmen kostenfreien) Diensten zur Nutzung an. Die wohl<br />
wichtigsten und am verbreitetesten Dienste sind hierbei das Electronic-<br />
Mail (E-Mail), World Wide Web (WWW), Gopher, FTP, sowie die NetNews. Wie<br />
im folgenden gezeigt, bieten alle diese Dienste die Moeglichkeit wissen-<br />
schaftliche Fragebogen-Untersuchungen durchzufuehren, wobei am geeignetsten<br />
hierfuer die NetNews sind. Hervorzuheben ist, dass, aufgrund der weltweiten<br />
Verbreitung der NetNews, die Durchfuehrung kreuzkultureller Untersuchungen<br />
in einem bisher nicht dagewesenen Masse moeglich ist. Hierauf soll im<br />
folgenden naeher eingegangen werden; auf die weiteren Dienste des Internets<br />
wird am Ende der vorliegenden Arbeit gesondert eingegangen.</p>
<p>1.1 Datenerhebung in den NetNews</p>
<p>Fuer die Durchfuehrung von Datenerhebungen bietet es sich nun an, in<br />
spezifischen NetNews-Gruppen den entsprechenden Fragebogen zu veroeffent-<br />
lichen und darauf zu &#8220;hoffen&#8221;, dass eine Vielzahl von Lesern sich bereit<br />
erklaert an der Untersuchung teilzunehmen. Jedoch sollte man vor der<br />
Veroeffentlichung folgende Punkte genau beachten:</p>
<p>1. In den NetNews ist die Veroeffentlichung kommerzieller Artikel (bis<br />
auf wenige Ausnahmen) streng verboten. Diese werden von den Anwendern<br />
zum Teil durch bewusste Falschangaben sabotiert. Da in der Vergangenheit<br />
bereits Faelle aufgetreten sind, bei denen Firmen Umfragen ueber ihre<br />
Produkte durchgefuehrt haben (&#8220;Was halten Sie von [unserem] dem<br />
Bier XY..&#8221;), empfiehlt es sich, sich von diesen deutlich abzugrenzen,<br />
indem man im Vorwort genau darstellt, dass es sich bei der vorliegenden<br />
Erhebung um eine anonyme, wissenschaftliche Untersuchung handelt. Weitere<br />
Angaben wie die genaue Dienstanschrift des Untersuchers sind dabei un-<br />
abdingbar.</p>
<p>2. Artikel in den NetNews duerfen nur in den Gruppen veroeffentlicht<br />
werden, die in einem inhaltlichen Zusammenhang mit den im Fragebogen<br />
angesprochenen Themen stehen.</p>
<p>3. Aufgrund der verschiedenen Computerprogramme, die zum Lesen der<br />
NetNews eingesetzt werden, muss der Fragebogen im ASCII-Format<br />
geschrieben sein.</p>
<p>4. Eine Zeile sollte nicht mehr als 65 Zeichen enthalten (ansonsten kann<br />
es bei einigen Systemen zu einem ungewollten Zeilenumbruch kommen, der<br />
den Fragebogen unleserlich macht).</p>
<p>5. Anhand der Ueberschrift eines Artikels entscheidet der Leser, ob er<br />
den entsprechenden Artikel lesen moechte oder nicht. Es ist daher ein<br />
ungeschriebenes Gesetz einen moeglichst klaren und aussagekraeftigen<br />
Titel zu waehlen, bei dem im vorliegenden Fall eindeutig herausgehen<br />
sollte, dass es sich um einen Fragebogen bzw. um eine Umfrage handelt.</p>
<p>6. Frageboegen sollten nicht mehr als 40 Items enthalten, ansonsten sinkt,<br />
nach unseren Erfahrungen, die Bereitschaft der Leser, an der Untersuchung<br />
teilzunehmen, rapide ab.</p>
<p>7. Moechte man eine kreuzkulturelle Untersuchung zwischen zwei Laendern<br />
durchfuehren (z.B. Deutschland &#8211; Japan), sollte man den Fragebogen nur in<br />
regionalen NetNews-Guppen veroeffentlichen. Publiziert man ihn dagegen<br />
international (z.B. soc.cultur.japan), nimmt nach unseren Erfahrungen die<br />
Teilnehmerzahl deutlich ab, und man erhaelt eine Reihe von Versuchs-<br />
personen die keinem spez. Land eindeutig zuzuordnen sind (z.B. in Japan<br />
geboren, lebt jedoch seit 20 Jahren in den USA).</p>
<p>8. Viele NewsReader geben, neben der Ueberschrift, dem Leser, bevor er<br />
sich entscheidet den entsprechenden Artikel zu lesen, die Zeilenlaenge<br />
des Artikels bekannt. Dabei gilt, dass je laenger der Text ist, um so<br />
weniger Anwender den Text aufrufen. Es empfiehlt sich daher, die Frage-<br />
boegen vom Layout her moeglichst platzsparend abzufassen (Tabellarisch;<br />
s.a. Punkt 4 und 6).</p>
<p>9. Jeder Anwender, der an einer Fragebogenuntersuchung teilnimmt, sollte<br />
einen (verstaendlichen) Ergebnisbericht am Ende der Untersuchung zu-<br />
gestellt bekommen (Bei der von uns durchgefuehrten Untersuchung wollten<br />
von 66 Teilnehmern, 65 Teilnehmer einen Ergebnisbericht).</p>
<p>Neben fachspezifischen NetNews-Guppen bieten sich vor allem folgende<br />
Gruppen zur Veroeffentlichung von Frageboegen an:</p>
<p>* de.alt.umfragen</p>
<p>Deutschsprachige Gruppe, die im Dezember 1994 gegruendet<br />
wurde und ausschliesslich fuer Umfragen und deren Diskussionen<br />
im Internet dient.</p>
<p>* alt.usernet.surveys</p>
<p>Internationale Gruppe, ansonsten entsprechend de.alt.umfragen</p>
<p>1.1.1 Ruecklaufquote und Ruecklaufzeit</p>
<p>Bei der Groesse der NetNews und der hohen Teilnehmerzahl draengt sich die<br />
Frage nach der durchschnittlichen Ruecklaufquote, sowie Ruecklaufzeit auf.<br />
Nach unseren Erfahrungen kann man bei einem Fragebogen (35 Items), der<br />
zweimal, im Abstand von 3 Wochen, regional (in unserem Fall in Deutschland)<br />
in zwei thematischen Gruppen, sowie in der Umfrage-Gruppe (s.o.) ver-<br />
oeffentlicht wird, von ca. 60 bis 70 beantworteten Frageboegen ausgehen.<br />
Etwa 90 % der Ruecklaeufe gehen in den ersten 7 Tagen nach Aussendung ein.<br />
Wenn man, vorsichtig geschaetzt, davon ausgeht, dass nur jeder 50.<br />
Anwender, der den Artikel (Fragebogen) liest, diesen auch tatsaechlich<br />
ausfuellt, bedeutet dies bei 70 beantworteten Frageboegen, dass insgesamt<br />
ca. 3.500 Personen den Fragebogen gelesen bzw. angelesen haben.</p>
<p>1.2 Zusammensetztung der Stichprobe</p>
<p>Bei der von uns durchgefuehrten Untersuchung zur &#8220;Einstellung zu Fehlern<br />
bei der Arbeit&#8221; nahmen 66 Personen (weiblich = 5) teil. Das Alter streute<br />
von 20 bis 46 Jahren und lag im Mittel bei 28,42 Jahren. Weiter gaben<br />
31 Probanden an, in einem oeffentlichen Unternehmen zu arbeiten<br />
(N = 32 in einem privaten Unternehmen). Insgesamt gaben 21 Probanden an,<br />
einen oder mehr, fuer sie taetige Mitarbeiter, zu beschaeftigen.<br />
Betrachtet man, neben diesen Ergebnissen, die generelle Verfahrensweise<br />
der Hochschul-Rechenzentren der Universitaeten bei der Vergabe einer<br />
Internetzugangsberechtigung, kann geschlossen werden, dass ein Grossteil<br />
der NetNews-Nutzer sich aus Personen zusammensetzt, die sich im letzten<br />
Studiendrittel bzw. in der Promotionsphase befinden. Weiter faellt die<br />
deutlich geringe Zahl an weiblichen Teilnehmern auf, die jedoch, unserer<br />
Meinung nach, mit zunehmender Verbreitung der NetNews, ansteigen wird.</p>
<p>Diese Ergebnisse decken sich weitestgehend mit den Ergebnissen der 1992<br />
durchgefuehrten Untersuchung der Forschungsgruppe &#8220;Medienkultur und<br />
Lebensformen&#8221; (Projekt: Kultur und elektronische Kommunikation, Hermann<br />
Dahm, Universitaet Trier, Anlage A: Altersverteilung, Berufliche Taetig-<br />
keiten sowie Studienfaecher der Internet Teilnehmer).</p>
<p>1.3 Weitere Moeglichkeiten der Datenerhebung im Internet</p>
<p>Wie bereits in der Einleitung der vorliegenden Arbeit angesprochen,<br />
bieten eine Reihe von weiteren Dienstleistungen des Internets die<br />
Moeglichkeit, Datenerhebungen durchzufuehren, wobei die folgenden Ueber-<br />
legungen nur theoretischer Natur sind und sich auf keine praktischen<br />
Erfahrungen stuetzen koennen.</p>
<p>1. E-Mail</p>
<p>Das Electronic-Mail (E-Mail) ermoeglicht dem Anwender, Dokumente an einen<br />
anderen, angeschlossenen Anwender zuzustellen. Neben reinen Texten koennen<br />
so auch Computerprogramme bzw. Grafiken und Bilder versendet werden.</p>
<p>Fragebogenuntersuchungen via E-Mail versprechen wohl die hoechsten Rueck-<br />
laufquoten. Dabei sendet man an willkuerlich ausgewaehlten E-Mail-Adressen<br />
(aus Adressverzeichnissen, X500) den entsprechenden Fragebogen. Anhand<br />
von modernen E-Mail-Programmen (z.B. Pegasus) ist die technische Durch-<br />
fuehrung hier besonders einfach. Jedoch sollte dieses Verfahren nur in<br />
Ausnahmesituationen angewendet werden (z.B. bei einer kreuzkulturellen<br />
Untersuchung, bei der ein Land ueber keine lokalen NetNews-Guppen ver-<br />
fuegt, und es nicht moeglich ist, auf ein alternatives Land auszuweichen),<br />
da generell &#8220;Postwurfsendungen&#8221; im Internet aeusserst unueblich sind.<br />
Viele der so angesprochenen Anwender koennten den Untersuchungsfragebogen<br />
als belaestigend empfinden und unausgefuellt zuruecksenden.</p>
<p>2. FTP, Gopher und WWW</p>
<p>Obwohl es sich bei FTP, Gopher und WWW um drei voellig verschiedene<br />
Dienstleistungen des Internets handelt, haben alle folgendes gemeinsam:<br />
Sie bieten u.a. die Moeglichkeit Dokumente auf einen spezifischen Rechner<br />
zu hinterlegen.Ferner weisen sie diesem Dokument eine eindeutige Adresse<br />
zu. Die entsprechenden Dokumente koennen nun von einem Anwender gelesen,<br />
abgespeichert und weiterversendet (via E-Mail) werden.</p>
<p>Es bietet sich nun an, einen Fragebogen z.B. auf einem WWW-Server abzu-<br />
legen und in den entsprechenden NetNews-Gruppen nur die Anschrift zu-<br />
zueglich einer kurzen Beschreibung des Fragebogens zu veroeffentlichen.<br />
Dies hat den entscheidenden Vorteil, dass man aufgrund der Kuerze der<br />
Nachricht, diese oefters und in mehreren NetNews-Gruppen veroeffentlichen<br />
kann. Behaelt man die Anschrift bei und wechselt jeweils von Zeit zu Zeit<br />
nur den Fragebogen, kann man davon ausgehen, dass, nach einer gewissen<br />
Anlaufzeit, Anwender, die gerne an Fragebogenuntersuchungen teilnehmen,<br />
bereits ohne Ankuendigung die entsprechende WWW-Seite anwaehlen, um zu<br />
sehen, ob ein neuer Fragebogen da ist.</p>
<p>1.4 Wie neu sind diese Ideen ?</p>
<p>Nach unserem Wissen existiert z.Z. keine wissenschaftliche Publikation,<br />
die sich mit der Moeglichkeit der Datenerhebung im Internet befasst.<br />
Jedoch taucht hin und wieder in den NetNews eine Befragung auf, in der<br />
hautsaechlich die demographische Zusammensetzung der Internetteilnehmer<br />
untersucht wird, oder es werden technische Fragestellung thematisiert<br />
(&#8220;Welches Modem benutzen Sie&#8230;&#8221;). Die beiden Umfragegruppen (s.o.)<br />
werden hautsaechlich fuer private, nichtwissenschaftliche Umfragen<br />
genutzt (z.B. &#8220;Soll British-English, Nationalsprache in den USA werden ?&#8221;),<br />
wobei einige Ausnahmen bestehen.</p>
<p>2. Diskussion</p>
<p>Insgesamt gesehen, eroeffnet das Internet eine Vielzahl von Moeglich-<br />
keiten zur wissenschaftlichen Datenerhebung anhand von Fragebogen-<br />
untersuchungen. Hervorzuheben ist vor allem A) die Moeglichkeit<br />
kreuzkultureller Untersuchungen und B) die kurze Ruecklaufzeit (1 bis<br />
2 Wochen fuer 60 bis 70 Probanden). Dem ist engegenzuhalten, dass wir<br />
es mit einer hoch gebildeten und vorwiegend maennlichen Population zu<br />
tun haben. Generell sei der interessierte Leser dazu aufgefordert, sich<br />
vor der Veroeffentlichung eines Fragebogens im Internet mit den ent-<br />
sprechenden Computerprogrammen vertraut zu machen.</p>
<p>Weiterfuehrende Literatur (generelle Einfuehrung zum Internet)</p>
<p>Krol, E. (1994). The whole Internet &#8211; User&#8217;s Guide &amp; Catalog.<br />
Second Edition, O&#8217;Reilly &amp; Associates, Inc.: Sebastopol.</p>
<p>Anhang</p>
<p>Anlage A</p>
<p>Forschungsgruppe &#8220;Medienkultur und Lebensformen&#8221; (Projekt: Kultur und<br />
elektronische Kommunikation, Hermann Dahm, Universitaet Trier, 1992)</p>
<p>Internet<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- &#8212;&#8212;&#8212;&#8211; &#8212;<br />
Altersklassen:</p>
<p>bis 20 Jahre             7.3%<br />
21-24 Jahre             30.5%<br />
25-28 Jahre             37.2%<br />
29-32 Jahre             16.5%<br />
ueber 32 Jahre           8.5%</p>
<p>TOTAL                  100.0%</p>
<p>Internet<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212; &#8212;&#8212;&#8212; -<br />
Berufliche Taetigkeit:</p>
<p>Arbeiter                    .6%<br />
Angestellte               28.7%<br />
Beamte                     1.8%<br />
Selbstaendige              5.5%<br />
Studenten                 59.8%<br />
Schueler                    1.8%<br />
Sonstige Taetigkeit         1.8%</p>
<p>TOTAL                    100.0%</p>
<p>Studienfaecher im Netzvergleich (nur Studenten):</p>
<p>Internet<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; &#8212; &#8212;&#8212;&#8212; -<br />
Fachbereiche:</p>
<p>Informatik,<br />
Informationstechnik      69.8%</p>
<p>Technik und<br />
Ingenieurwesen           10.4%</p>
<p>Naturwissenschaften,<br />
Medizin                   8.3%</p>
<p>Recht, Wirtschaft,<br />
Sozialwissenschaften      5.2%</p>
<p>Geistes- und<br />
Sprachwissenschaften      6.3%</p>
<p>TOTAL                    100.0%  &lt;/d4kets&gt;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.online-forschung.de/2005/12/die-erste-faq-zum-thema-internet-umfragen-von-bernad-batinic/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Klassifikationsschema für Pretest zur Qualitätssicherung von Online-Fragebögen</title>
		<link>http://blog.online-forschung.de/2005/11/klassifikationsschema-fur-pretest-zur-qualitatssicherung-von-online-fragebogen/</link>
		<comments>http://blog.online-forschung.de/2005/11/klassifikationsschema-fur-pretest-zur-qualitatssicherung-von-online-fragebogen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2005 14:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Graef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Methodenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Klassifikationsschema]]></category>
		<category><![CDATA[Metafragen]]></category>
		<category><![CDATA[Online Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Pretest]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.online-forschung.de/?p=66</guid>
		<description><![CDATA[Ein sehr schönes Klassifikationsschema verstaubte seit 1997 auf meiner Festplatte. Damals 1997 machte ich mir mit einer universitären Arbeitsgruppe viele Gedanken zur Qualitätssicherung von WWW-Fragebögen. Aus dieser Zeit sind einige Vorträge und Artikel von mir bekannt geblieben, die internen Ansätze zur Entwicklung eines Pretest-Standards sind aber bis heute unbekannt geblieben. Die Lektüre der Details lohnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr schönes Klassifikationsschema verstaubte seit 1997 auf meiner Festplatte. Damals 1997 machte ich mir mit einer universitären Arbeitsgruppe viele Gedanken zur Qualitätssicherung von WWW-Fragebögen.  Aus dieser Zeit sind einige Vorträge und Artikel von mir bekannt geblieben, die internen Ansätze zur Entwicklung eines Pretest-Standards sind aber bis heute unbekannt geblieben.  Die Lektüre der Details lohnt sich.</p>
<p><strong>Klassifikation von Fragebogenfehlern in WWW Umfragen</strong><br />
<code>(Ein Vorschlag der Webpretest-Arbeitsgruppe, Version 3.2 <a href="#Presser/Blair">Quelle</a>)</code></p>
<h2><a name="Metafragen"></a>Metafragen:</h2>
<p><a href="#100">1. Hat der Befragte Schwierigkeiten die Frage oder Teile der Frage zu verstehen?</a></p>
<p><a href="#200">2. Kann oder will der Befragte die Frage nicht beantworten?</a></p>
<p><a href="#300">3. Hat der Befragte Schwierigkeiten mit den vorgegebenen Antworten?</a></p>
<p><a href="#400">4. Sind Validitäts- oder Reliabilitätsprobleme zu erwarten (Response-Set, Kontext)?</a></p>
<p><a href="#500">5. Probleme mit der Realisierung?</a></p>
<p><a href="#600">6. Handelt es sich um einen Verbesserungsvorschlag?</a></p>
<h2>Klassifikation</h2>
<p>  <span id="more-66"></span></p>
<h3><a name="100"></a>(<a href="#Metafragen">100</a>) Semantische Probleme:<br />
Schwierigkeiten mit dem Verständnis oder der Erinnerung einer Frage</h3>
<ul>(<a href="#110">110</a>) Zu große Informationsmenge<br />
(<a href="#120">120</a>) Struktur bzw. Organisation der Frage<br />
(<a href="#130">130</a>) Stellung bzw. des Kontexts der Frage(n)<br />
(<a href="#140">140</a>) Abgrenzung der Frage<br />
(<a href="#150">150</a>) Ungenügendes Wissen</ul>
<ul>(<a href="#151">151</a>) Unbekannte technische Begriffe<br />
(<a href="#152">152</a>) Unbekannte Verwendung eines ansonsten bekannten<br />
Begriffs</ul>
<ul>(<a href="#160">160</a>) Mehrfache Bezüge/Fragen</ul>
<h3><a name="200"></a>(<a href="#Metafragen">200</a>) Probleme der Befragten:<br />
Schwierigkeiten des Befragten Information abzurufen</h3>
<ul>(<a href="#210">210</a>) Es ist schwer oder unmöglich die Frage zu beantworten<br />
(<a href="#220">220</a>) Die Frage ist redundant, Befragte haben den Eindruck, daß sie die Antwort bereits bei einem früherem Item gegeben haben<br />
(<a href="#230">230</a>) Die Frage ist heikel, es wird nach einer nicht-legalen Handlung gefragt oder die Frage unterstellt dem Befragten etwas, das dieser nicht annehmen will/kann.<br />
(<a href="#240">240</a>) Fehlender Filter<br />
(<a href="#250">250</a>) Die Frage ist hypothetisch gestellt</ul>
<h3><a name="300"></a>(<a href="#Metafragen">300</a>) Probleme der Befragten durch Defekte in den Antwortvorgaben</h3>
<ul>(<a href="#310">310</a>) Überlappung der Antwortkategorien (nicht ausschließend, redundant)<br />
(<a href="#320">320</a>) Fehlende Antwortkategorien (nicht vollständig)<br />
(<a href="#330">330</a>) Die Abgrenzung der Antwortkategorien ist nicht eindeutig<br />
(<a href="#340">340</a>) Die Antwortkategorien passen nicht zur Frage</ul>
<ul>(341) Besser offen abfragen (auch für Restkategorien)<br />
(342) Besser geschlossen abfragen (auch für Restkategorien)</ul>
<p>(<a href="#350">350</a>) Inkonsistente Skalierung<br />
(<a href="#360">360</a>) Mangelhafte Abstufung der Antwortkategorien</p>
<ul>(361) Zu fein abgestufte Antwortkategorien<br />
(362) Zu grob abgestufte Antwortkategorien</ul>
<p>(<a href="#370">370</a>) Mehrfachantworten erforderlich (empirische Vielfalt wird bisher nicht zugelassen)<br />
(<a href="#380">380</a>) Antwortkategorie kann empirisch nicht vorkommen</p>
<h3><a name="400"></a>(<a href="#Metafragen">400</a>) Validitäts- und Reliabilitätsprobleme (Probleme bei der Datenanalyse)</h3>
<ul>(<a href="#410">410</a>) Frage wird von allen Befragten in gleicher Weise<br />
beantwortet (erzeugt keine Variation)<br />
(<a href="#420">420</a>) Response-Set</ul>
<ul>(<a href="#421">421</a>) Zustimmungstendenz<br />
(<a href="#422">422</a>) Reihenfolge der Antwortkategorien (primacy- oder recency-Effekt)<br />
(<a href="#423">423</a>) Ausstrahlungseffekt (Halo-Effekt)<br />
(<a href="#424">424</a>) Suggestivfragen<br />
(<a href="#425">425</a>) Aussagekraft bzw. Verwertbarkeit der Frage<br />
(426) Layout-Effekt</ul>
<ul>(<a href="#430">430</a>) Kontexteffekt; eine Frage, die nach dem natürlichen Fluß der Konversation zu erwarten wäre, wird nicht gestellt<br />
(440) Probleme mit der Reihenfolge der Fragen<br />
(450) Aufgrund der vorangehenden Fragen rechnet man mit gleichen Antwortkategorien</ul>
<h3><a name="500"></a><span style="font-size: xx-small;">(<a href="#Metafragen">500</a>) Probleme mit der Realisierung </span></h3>
<ul>(510) Layout<br />
(520) Programmier- oder Browserfehler</ul>
<h3><a name="600"></a>(<a href="#Metafragen">600</a>) Verbesserungsvorschläge</h3>
<h3>(700) Probleme mit dem Anschreiben</h3>
<ul>(710) Vertrauen<br />
(720) Institution/Auftraggeber<br />
(730) Anreiz<br />
(740) Ziel</ul>
<h3>(900) Keine Probleme</h3>
<h3>(990) Sonstiges</h3>
<h3>(999) Nicht klassifizierbar</h3>
<h2>Beispiele</h2>
<h3>100 Beispiele und Erläuterungen</h3>
<ul><a name="110"></a>(<a href="#100">110</a>) Informationsmenge: Die Frage enthält zu viel Text</p>
<p><a name="120"></a>(<a href="#100">120</a>) Struktur bzw. Organisation der Frage</ul>
<ul>Bsp.: &#8220;Bevor Sie geheiratet haben: Wie lange haben Sie in Maryland gewohnt nachdem Sie das College verlassen haben?&#8221;</ul>
<p><a name="130"></a>(<a href="#100">130</a>) Stellung bzw. des Kontexts der Frage(n)</p>
<ul>Bsp.: &#8220;Wie zufrieden sind Sie mit der Sicherheit in Ihrer Nachbarschaft?&#8221;<br />
&#8220;Wie zufrieden sind Sie mit den Schulen in Ihrer Nachbarschaft?&#8221;<br />
&#8220;Wie zufrieden sind Sie mit den Einkaufsmoeglichkeiten in der Nachbarschaft Ihres Arbeitsplatzes?&#8221;</ul>
<p><a name="140"></a>(<a href="#100">140</a>) Abgrenzung der Frage</p>
<p>Befragte haben unterschiedliche Auffassungen darüber, was die Frage ein- oder ausschließt, oder sind unsicher, worauf sich die Frage bezieht.<br />
Bsp.: &#8220;Wie lange haben Sie in Suelz gewohnt?&#8221; Diese Frage bereitet denjenigen Probleme, die immer mal wieder in Suelz gewohnt haben, zwischendurch aber ausserhalb von Suelz.</p>
<p><a name="150"></a>(<a href="#100">150</a>) Ungenügendes Wissen</p>
<ul><a name="151"></a>(<a href="#100">151</a>) Unbekannte technische Begriffe<br />
Bsp.: &#8220;Wie beurteilen Sie §116 AFG?&#8221;</p>
<p><a name="152"></a>(<a href="#100">152</a>) Unbekannte Verwendung eines ansonsten bekannten Begriffs<br />
Bsp.: &#8220;Welche der folgenden Dinge trennen Sie von Ihrem gewoehnlichen Muell?&#8221; Hier kann es zu der Frage kommen, was denn `gewoehnlicher Muell&#8217; ist.</ul>
<p><a name="160"></a>(<a href="#100">160</a>) Mehrfache Bezüge/Fragen</p>
<ul>Bsp.: &#8220;Wie beurteilen Sie die Arbeit der Polizei und Gerichte?&#8221;</ul>
<hr />
<h3>200 Beispiele und Erläuterungen</h3>
<ul><a name="210"></a>(<a href="#200">210</a>) Es ist schwer oder unmöglich die Frage zu beantworten<br />
Bsp.: &#8220;Wie häufig haben Sie im letzten Jahr eingekauft?&#8221;<br />
Bsp.: &#8220;Wie viele Kilometer sind Sie letztes Jahr mit dem Auto gefahren?&#8221;</p>
<p><a name="220"></a>(<a href="#200">220</a>) Die Frage ist redundant (bzw. wird als solche wahrgenommen) Befragte haben den Eindruck, daß sie die Antwort bereits bei einem früherem Item gegeben haben</p>
<p><a name="230"></a>(<a href="#200">230</a>) Die Frage ist heikel, es wird nach einer nicht-legalen Handlung gefragt oder die Frage unterstellt dem Befragten etwas, das dieser nicht annehmen will/kann.<br />
Bsp.: &#8220;Wie oft ueberschreiten Sie bei Ihrer Fahrt zur Arbeit die Geschwindigkeitsbegrenzung?&#8221;</p>
<p><a name="240"></a>(<a href="#200">240</a>) Fehlender Filter</p>
<p><a name="250"></a>(<a href="#200">250</a>) Die Frage ist hypothetisch gestellt</ul>
<hr />
<ul>
<h3>300 Beispiele und Erläuterungen</h3>
</ul>
<hr />
<ul>
<h3>400 Beispiele und Erläuterungen</h3>
</ul>
<hr />
<ul>
<h3>500 Beispiele und Erläuterungen</h3>
</ul>
<h2><a name="Presser/Blair"></a>Quellen</h2>
<p>Dieses Schema entstand 1997 im Kontext einer universitären Arbeitsgruppe zur Qualitätssicherung von Online-Fragebögen.  Für die Mitarbeit bei der Erstellung des Schemas danke ich Christof Wolf und Frank Messerschmidt. Die Inhalte der Klassifikation greifen Gedanken von Presser und Stanley auf. Siehe hierzu</p>
<p>Presser, Stanley und Johnny Blair, 1994: Survey Pretesting: Do Different Methods Produce Different Results? Sociological Methodology 24, 73-103.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.online-forschung.de/2005/11/klassifikationsschema-fur-pretest-zur-qualitatssicherung-von-online-fragebogen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Methodische Fragen der Online Forschung</title>
		<link>http://blog.online-forschung.de/2005/07/methodische-fragen-der-online-forschung/</link>
		<comments>http://blog.online-forschung.de/2005/07/methodische-fragen-der-online-forschung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2005 15:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Graef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Online Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Methodische Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Online Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung der Methodensektion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.online-forschung.de/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Unter diesem Titel findet vom 15. &#8211; 16. Juli 2005 eine Tagung der Methodensektion der Deutschen Gesellschaft fuer Soziologie statt. Veranstaltungsort ist das ZUMA Mannheim. Die lokale Organisation liegt bei Jürgen-Hoffmeyer-Zlotnik. Inhaltlich wurde die Tagung vorbereitet von Manuela Pötschke (Uni Bremen) und Uwe Matzat (Uni Eindhoven). Das Thema der Tagung umschreiben die Autoren wie folgt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Titel findet vom 15. &#8211; 16. Juli 2005 eine Tagung der  Methodensektion der Deutschen Gesellschaft fuer Soziologie statt. <br />
  Veranstaltungsort ist das ZUMA Mannheim. Die lokale Organisation liegt bei  Jürgen-Hoffmeyer-Zlotnik. Inhaltlich wurde die Tagung vorbereitet von Manuela  Pötschke (Uni Bremen) und Uwe Matzat (Uni Eindhoven). <br />
  Das Thema der Tagung umschreiben die Autoren wie folgt: Onlinebefragungen  erreichen vor allem in der Form von Webbefragungen eine immer größere Bedeutung  im Kanon der verwendeten Datenerhebungsformen in der Markt- und  Meinungsforschung, aber auch in wissenschaftlichen Forschungsprojekten. Denn  sie versprechen eine vermeintlich schnelle, kostengünstige und fehlerreduzierte  Erhebung von Daten. Dabei werden die mit der netzgestützten Befragung  einhergehenden Probleme bisher aber noch zu wenig diskutiert und Loesungen nur  zögerlich vorgeschlagen. <br />
  Um die Diskussion der Onlinebefragung aus statistisch- methodischer  Perspektive zu befoerdern, richtet die Methodensektion der Deutschen  Gesellschaft für Soziologie am 15. und 16. Juli 2005 eine Tagung “Methodische  Fragen der Onlineforschung” aus. <br />
  Diese Tagung richtet sich an Mitglieder der Sektion, an Interessierte der  Onlineforschung und Interessierte an uebergreifenden methodischen Themen.<br />
  Das Tagungsprogramm findet sich <a href="http://www.uni-konstanz.de/FuF/Verwiss/Schnell/Methodensektion/mannheimprogrammtagung150705_190505.pdf">hier</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.online-forschung.de/2005/07/methodische-fragen-der-online-forschung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>40. BVM Kongress in Berlin</title>
		<link>http://blog.online-forschung.de/2005/06/40-bvm-kongress-in-berlin/</link>
		<comments>http://blog.online-forschung.de/2005/06/40-bvm-kongress-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2005 15:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Graef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[BVM Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.online-forschung.de/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Vom 1. bis 3. Juni fand in Berlin in der Hauptstadtrepräsentanz der Telekom der 40. Kongress des BVM statt. Es war der Kongress zum 50-jährigen Jubliäum des BVM und es war ein würdiger Jubiläumskongress (Die Homepage zum Kongress). Eine tolle Lokation, eine gute Organisation, interessante Vorträge, viele Fachbesucher und nicht zuletzt die erstmalige Verleihung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 1. bis 3. Juni fand in Berlin in der Hauptstadtrepräsentanz der Telekom  der 40. Kongress des BVM statt. Es war der Kongress zum 50-jährigen Jubliäum  des BVM und es war ein würdiger Jubiläumskongress (<a href="http://www.bvm.org/40.-Kongress_40.-Kongress_364_0_0.html">Die Homepage  zum Kongress</a>). Eine tolle Lokation, eine gute Organisation, interessante  Vorträge, viele Fachbesucher und nicht zuletzt die erstmalige Verleihung des  Preises der Deutschen Marktforschung. <br />
  In einer stimmungsvollen Gala wurden als Preisträger geehrt:</p>
<ul type="disc">
<li>Vocatus       und LTU für die Studie des Jahres</li>
<li>Ipsos       für das Tool des Jahres</li>
<li>Dr.       Hans-Willi Schroiff von der Henkel KgaA als Forscherpersönlichkeit des       Jahres</li>
<li>und ein       Ehrenpreis wurde vergeben an Prof. Dr. Dr. hc Elisabeth Noelle-Neumann </li>
</ul>
<p>Die Ehrung von Frau Noelle-Neumann, die das Publikum mit standing ovation  feierte, war der Höhepunkt der Gala. Im Publikum war man sich einig, dass es  Zeit für diese Ehrung wurde.<br />
  Wolfgang Bosbach vertrat Angela Merkel als Festrednerin. Der beginnende  Wahlkampf hatte die Prioritäten verändert. Schade <br />
  Andreas Weigend hielt &#8211; wie schon in Zürich bei der GOR05 &#8211; eine sehr  interessante Keynote. Er hatte zusätzlich zum Vortrag von Zürich auch  interessante Ausführungen zu Blogs gemacht. Spannend sind immer noch seine  Ausführungen zu Tags und sozialer Software (vgl. hierzu die Begriffserläuterung  bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Software">wikipedia</a>). Ich  freue mich schon auf seine nächste Keynote oder auf ein gemeinsames Projekt mit  ihm <br />
  Auffallend waren auch die zahlreichen Aussteller bei diesem Kongress. Ein  echtes Zeichen des Aufbruchs und der Professionalisierung seit dem Kongress in  Wolfsburg. Man kann den Veranstaltern nur wünschen, dass sie diesen Weg weiter  gehen und den Kongress noch stärker zum Treffpunkt der Branche machen. Ich  jedenfalls freue mich schon aufs nächste Jahr. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.online-forschung.de/2005/06/40-bvm-kongress-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

